Kampot – da wo der Pfeffer wächst

Kampot ist ein kleines Städtchen im Süden Kambodschas. Eben da, wo der Pfeffer wächst. Und das tut er wirklich. Kampot ist berühmt für seinen Pfeffer. In den großen Küchen der Welt wird er häufig verwendet. Auf zahlreichen Plantagen kannst du sehen wie der Pfeffer wächst und erfahren warum das Kilo Kampotpfeffer 140$ und mehr kostet.

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So wird der berühmte Kampotpfeffer angebaut

Kampot – Wo der Pfeffer wächst

Kampot hat aber viel mehr zu bieten als Pfefferplantagen. Hier findest du deine Ruhe nach den Tagen im lauten Phnom Penh oder dem quirligen Sihanouk Ville.

Salzplantagen, Wanderungen im Elefantengebirge oder im Nationalpark, Erforschen der Höhlen in der Umgebung oder ausgedehnte Spaziergänge entlang des Flusses Steong Keo und dabei den Fischern bei ihrer Arbeit zusehen. Bei einem Spaziergang durch die Stadt lassen sich noch die Spuren der französischen Kolonialzeit entdecken.

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Salzplantage
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Blick über den Fluss auf das Elefantengebirge
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Spuren der Kolonialzeit

Nach einer 30 minütigen Fahrt mit dem Motorroller welchen du dir billig leihen kannst, kommst du nach Kep, dem historischen Badeort. Hier gibt es den berühmten Krabbenmarkt. Der Strand wird meist nur von einheimischen genutzt und ist unter der Woche sehr wenig besucht. Chillen in der Hängematte und genießen frischer Seafoodprodukte mit Blick auf das Meer runden einen perfekten Badetag ab.

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Stadt der Krabben
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Amok Fisch mit Blick auf das Meer……Perfekt
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Der Strand in Kep. Fast einsam.

Was es sonst noch gibt in und um Kampot

Es gibt auch einen Wildpark 7 Kilometer außerhalb von Kampot der eigentlich mehr ein Zoo ist als ein Park. Ich bin generell gegen Zoos weil ich finde das ein Eisbär in Berlin oder ein Delphin in einem Pool der kleiner ist als so manches Schwimmbad nichts zu suchen hat. Ich habe ihn besucht weil ich einen Park erwartet habe. Die Tiere werden aber in Käfigen gehalten. Dafür das es nicht regnet kann keiner was. Aber der Müll…..?

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In Kampot gibt es zahlreiche Restaurants mit großer Auswahl an kulinarischen Möglichkeiten. Khmer, Chinesisch, Indisch oder Western. Du hast die Wahl. Besonders an der Riverfront lässt es sich am Abend mit Blick auf dem Sonnenuntergang hervorragend dinieren.

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Sonnenuntergang an der Riverfront

Am Flussufer triffst du Einheimische, die immer gerne über Ihr Land und ihr Leben berichten.

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Mot (vorne im Bild) ist Radiomoderator und erzählte stolz über Land und Leute

Wie du nach Kampot kommst:

Von Sihanouk Ville:

Mit dem Minibus:

Kannst du in allen Reisebüros, Hotels, Hostel oder Guesthousern buchen.

Kosten:

zwischen 5 und 7 Dollar

Mit dem Taxi vom Phsar Leu Market (Downtown)

Privat ca. 30 Dollar

Sharingtaxi: ca 5 – 8 Dollar

Von Phnom Penh:

Mit dem Bus:

Kosten:

5 – 8 Dollar

 

Ich hatte ein paar tolle Tage in Kampot fernab vom Trubel wie in Phnom Penh oder Sihanoukville. Der perfekte Ort um abzuschalten und runter zukommen. Eben da wo der Pfeffer wächst.

Warst du auch schon mal in Kampot. Wie hat es dir gefallen. Habe ich irgendwas vergessen.

 

 

 

 

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